SIC! Sensor Hub
Alle Gerätedaten.
Eine verständliche Sprache.
An Ihren Standorten melden Sensoren, Maschinen und Anlagen vieler Hersteller ihren Zustand, jeweils auf eigene Art. Wir übersetzen alles in eine einheitliche Übersicht. Neue Geräte kommen ohne neues IT-Projekt hinzu, und Probleme fallen auf, bevor sie Kosten verursachen.
Vier Hersteller, vier Datenformate, eine Ansicht.
Beispiel
Fünf Hersteller, fünf Arten, „Batterie“ zu sagen.
Klicken Sie auf einen Sensor. Sie sehen, was er meldet, und was bei Ihnen davon ankommt.
Die Herausforderung
Jedes Gerät spricht seinen eigenen Dialekt.
Stellen Sie sich ein Meeting vor, in dem jeder Teilnehmer eine andere Sprache spricht, und Sie brauchen für jeden einen eigenen Dolmetscher. So läuft die Anbindung von Sensoren, Maschinen und Anlagen heute oft. Selbst einfache Meldungen wie „Batterie fast leer“ sehen bei jedem Hersteller anders aus.
Jede Anbindung ist ein Einzelprojekt
Neue Sensoren bedeuten neue Schnittstellen, neue Abstimmungen und neue Rechnungen. Das bremst Vorhaben und macht Budgets schwer planbar.
Probleme fallen zu spät auf
Leere Batterien, ausgefallene Verbindungen oder defekte Sensoren bemerkt man oft erst, wenn etwas schiefgeht oder jemand vor Ort ist.
Bindung an einzelne Hersteller
Wer nur ein System durchgängig nutzen kann, ist bei Preisen und Weiterentwicklung auf dessen Hersteller angewiesen.
Keine Vergleichbarkeit
Ohne einheitliche Daten lassen sich Standorte, Anlagen oder Dienstleister kaum fair vergleichen.
„Die Technik läuft, aber wir haben keinen Überblick, was wo gerade nicht funktioniert.“
Typische Kundenaussage im Erstgespräch
Die Lösung
Ein Dolmetscher für alle Ihre Geräte und Anlagen.
Wir legen für jeden Gerätetyp einmal einen „Steckbrief“ an: Was meldet das Gerät, was bedeutet das, und wie ist es einzuordnen? Danach ist dieser Steckbrief in jedem Projekt wiederverwendbar. Mit jedem neuen Gerätetyp wird die Sammlung wertvoller.
Anschließen
Wir holen die Daten aus Ihren vorhandenen Geräten und Systemen. Zunächst nur lesend, ohne in die Steuerung einzugreifen.
Übersetzen
Der Steckbrief des Geräts sorgt dafür, dass jede Meldung einheitlich verstanden wird, zum Beispiel als Ampel.
Prüfen
Fehlen Werte? Wirken sie unplausibel? Ist eine Batterie bald leer? Das System bemerkt es und meldet sich.
Bereitstellen
Die Daten gehen an die Systeme, die Sie schon nutzen: Leitsystem, Wartungssoftware, Auswertungen oder Cloud.
Was Sie davon haben
- SchnellerNeue Gerätetypen kommen über den Steckbrief hinzu und nicht über ein neues Entwicklungsprojekt. Wie viel Zeit das spart, messen wir im Pilot.
- PlanbarerWartung nach tatsächlichem Zustand statt nach festem Intervall oder Rundgang. Batterien und Teile tauschen Sie dann, wenn es nötig ist.
- UnabhängigerSie können Hersteller und Systeme mischen. Wir arbeiten mit offenen Standards.
- Ohne UmbauIhre bestehende Technik bleibt. Wir sitzen dazwischen und ersetzen nichts, was funktioniert.
Erfahrung
Wir verbinden Technik und Daten seit Jahren.
Der Sensor Hub baut auf Projekten auf, die SIC! bereits umgesetzt hat. Dahinter steht ein Team, das vom Sensor über die Geräte-Software und die Cloud bis zur Bedienoberfläche alles aus einer Hand liefert.
SIC! entwickelte die IoT-Integrationsplattform für das Klüh Eco System for Smart Services (German Innovation Award 2024). Sensoren, Smart Buttons, Belegungsdaten und ein digitales Raumbuch laufen dort zusammen.
Case Study lesen„Ohne die Unterstützung der SIC! IoT Manufaktur hätten wir im Bereich IoT mindestens sieben Monate Zeit verloren und einige wertvolle Piloten nicht starten können.“
Felix Fiedler, CIO Klüh MultiservicesMaschinendaten, ERP-Stammdaten und Cloud-Anwendungen führt eine zentrale Datenplattform zusammen. Eine einheitliche Mapping-Logik sorgt dafür, dass alle Systeme in derselben Sprache beschrieben werden. Der manuelle Abgleich zwischen den Abteilungen entfällt.
Case Study lesen„Endlich arbeiten alle Abteilungen mit denselben Zahlen – der zeitraubende Abgleich zwischen Maschinen-, ERP- und Cloud-Daten entfällt komplett.“
Projektverantwortlicher aus Produktion und ITDaten aus Transportmanagement, CRM und Fahrzeug-Telemetrie lagen getrennt in uneinheitlichen Formaten vor. Eine zentrale Cloud-Datenplattform mit automatischer Prüfung führt sie zusammen. Fehlerhafte Daten-Jobs und manuelle Korrekturen sanken um über 95 %.
Case Study lesen„Dank der neuen Cloud-Plattform haben wir endlich eine verlässliche Datengrundlage, der wir alle vertrauen.“
Projektleiter des Logistikdienstleistersweniger fehlerhafte Daten-Jobs und manuelle Korrekturen
Logistikdienstleister, nach 6 Monatenbis entscheidungsrelevante Daten vorliegen
LogistikdienstleisterZeitgewinn im Bereich IoT
laut CIO Klüh MultiservicesAnwendungen
Typische Anwendungen: hier fangen wir an.
SIC! kennt die Welt der Sensor- und Gerätetechnik aus der Praxis. Deshalb starten wir mit Anwendungen, bei denen Aufwand und Nutzen schnell sichtbar werden.
Alle Funksensoren im Blick
Batteriestand, Verbindung und Störungen von Sensoren verschiedener Hersteller in einer Ampelansicht. Kein manuelles Abgehen mehr.
Klima und Luftqualität
Temperatur, Feuchte und CO₂ aus unterschiedlichen Quellen vergleichbar gemacht, auch über mehrere Standorte hinweg.
Verbräuche verstehen und senken
Zähler und Messstellen zusammenführen, als Grundlage für Berichte. Anlagen lassen sich damit nach tatsächlicher Nutzung ausrichten. Beim Klüh Eco System sind so laut Case Study deutliche Energieeinsparungen entstanden.
Störungen früher erkennen
Auffälligkeiten melden, bevor ein Ausfall spürbar wird, und Einsätze gezielter planen.
Dienstleistung nach Bedarf
Nutzungsdaten steuern Einsätze nach Bedarf, zum Beispiel die Reinigung: Es wird dort gereinigt, wo es nötig ist. Aus der Praxis bei Klüh.
Ein Bild über alle Standorte
Einheitliche Kennzahlen, damit Standorte und Dienstleister vergleichbar werden.
Auswertungen und KI
Sobald die Daten sauber und vergleichbar sind, lassen sich Muster erkennen und Prognosen ableiten.
… und vieles mehr
Kontakte, Leckagemelder, Zähler und Messfühler: Alles, was Ihre Geräte melden, lässt sich einbinden. Welche Anwendung als Nächstes sinnvoll ist, klären wir im Quick-Scan.
Für die Technikabteilung: Anbindung und Standards
Vorgesehen sind gängige Gebäude- und Industrieprotokolle wie BACnet, KNX, Modbus, MQTT und OPC UA sowie Funktechnologien wie LoRaWAN, EnOcean oder BLE. Die Bereitstellung erfolgt über offene Schnittstellen (REST, MQTT, OPC UA). Welche davon im Pilot enthalten sind, legen wir anhand Ihrer Geräte fest.
Für wen
Für alle, die vernetzte Technik betreiben oder liefern.
Gebäudebetreiber und Facility Management
Sie betreuen viele Gebäude mit Technik verschiedener Hersteller.
- Eine Übersicht statt vieler Einzelsysteme
- Wartung nach Zustand
- Neue Geräte ohne neues IT-Projekt
Hersteller von Sensor- und Gerätetechnik
Ihre Kunden wollen Ihre Geräte in ihre eigenen Systeme einbinden.
- Gerät einmal beschreiben, überall einsetzbar
- Datenzugang für Nutzer, hilfreich für den EU Data Act
- Entwicklung bis zur Geräte-Software aus einer Hand
Industrie und Systemintegratoren
Das Prinzip funktioniert auch in der Produktion.
- Sensoren vieler Hersteller in einem Modell
- Wiederverwendbare Bausteine für Projekte
- Schrittweiser Ausbau
So starten wir
Klein anfangen. Nutzen messen. Dann ausbauen.
Sie gehen kein großes Risiko ein. Jeder Schritt hat ein klares Ergebnis, und erst danach entscheiden Sie über den nächsten.
Sensor-Quick-Scan
Wir erfassen, welche Geräte, Systeme und Datenformate Sie haben, und bewerten, wo Aufwand und Nutzen am besten zusammenpassen.
Festpreis · wenige Tage
Erste Anbindung
Wir binden ausgewählte Geräte an und liefern Ihnen die Übersicht. Sie sehen den Nutzen an Ihren eigenen Daten.
Projektpreis + Plattformgebühr
Mehr Geräte, mehr Auswertung
Weitere Standorte und Gerätetypen, Meldungen an die Wartung, später Prognosen auf Basis der Daten.
Projekt oder Abo
Was Sie von uns bekommen
- Klare Ergebnisse je Schritt, vorab vereinbart
- Messbare Kennzahl, z. B. Aufwand je neuem Gerätetyp
- Offene Standards ohne Bindung an uns
Was wir von Ihnen brauchen
- Einen Ansprechpartner für Technik und Fachbereich
- Zugang zu einigen repräsentativen Geräten
- Ein konkretes Problem, das wir zuerst lösen sollen
Fragen
Häufige Fragen
Müssen wir unsere bestehenden Leit- und Steuerungssysteme austauschen?
Nein. Der Sensor Hub arbeitet zusätzlich zu Ihren bestehenden Systemen. Was heute funktioniert, bleibt.
Was passiert, wenn wir später einen Hersteller wechseln?
Dann wird ein neuer Steckbrief angelegt. Ihre Auswertungen, Meldungen und Übersichten bleiben unverändert, weil sie auf der einheitlichen Sprache beruhen.
Kann der Sensor Hub Anlagen steuern?
Zunächst nicht. Die erste Version liest nur und stellt Daten bereit. Ein Eingriff in die Steuerung braucht ein eigenes Sicherheits- und Freigabekonzept, das wir gemeinsam mit Ihnen erarbeiten würden.
Ist die Batterieanzeige immer ein exakter Prozentwert?
Nicht bei jedem Gerät. Manche Sensoren melden nur eine Spannung oder „niedrig“. Wir erfinden dann keinen Prozentwert, sondern zeigen die Ampel und kennzeichnen, ob ein Wert gemeldet oder berechnet ist.
Was kostet das?
Der Quick-Scan ist ein Festpreis. Für den Pilot nennen wir Ihnen nach der Bestandsaufnahme einen konkreten Projektpreis, zuzüglich einer Plattformgebühr, etwa je Standort oder Gerät. Das Modell wird mit den ersten Kunden abgestimmt.
Hilft das bei gesetzlichen Anforderungen wie dem EU Data Act?
Für Hersteller vernetzter Geräte erleichtert es den Datenzugang für Nutzer. Ob und wie Pflichten im Einzelfall gelten, klären Sie bitte mit Ihrer Rechtsberatung.
Kontakt
Wo fehlt Ihnen heute der Überblick über Ihre Geräte und Anlagen?
Schildern Sie uns kurz Ihre Situation. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.



